Von Schöpferischen Auren und den Werdezyklen des Kosmos:


„Sie umgibt uns, sie wohnt in uns. Ganz gleich, welcher Welt wir uns Einwohner, welches Planetenschiffs wir uns Matrosen nennen, wir trinken das Wasser, wir durchfahren seine unendlichen Wogen. Sie umgibt uns, sie wohnt in uns, die schwarze See des Kosmos.


In einem Winkel der dunklen Wogen finden die Leitschiffe eines Werdezyklus das Ende ihrer langen Fahrt, der Zyklus erlischt. In einem anderen Winkel erbricht sich der Leib einer Ursonne, des Mutterschiffs, in den Energiewehen ihrer Gravidität eines jungen Werdezyklus.


Die Planetenfürsten werden geboren, der Zyklus sucht sich seinen Kurs auf den Wogen der schwarzen See des Kosmos. Die Sonnen, Tagesaugen des Zyklus, suchen sich ihren angestammten Platz, legen die Grundfundamente des künftigen Lebensrhythmus, berufen die Monde, Nachtaugen des Zyklus, sich ihre angestammten Plätze zu erwählen.


Geschah die Wahl der Sonnen und der Monde mit Bedacht, begehen die Schöpferischen Auren, Citoyens der Kosmos Schwärze selbst, älter, als es jeder Zyklus ist, die Straßen der Sterne, nehmen sich ihrer Gestaltungspflicht, ob düster ob licht, des Zyklus an, wiegen sich im wunderbarsten Klang der Monden Lichtgesang."


So sprach Großmeister Miyat Karoh Ar Niazs des hohen Lintai-Ordens von Tanda Lima, noch ehe der Ostwind Stimmen leidsamer Verheißung über die Vulkannarbe trug.
Und nicht mehr soll von den Erkenntnissen über die Werdezyklen des Kosmos und der Seinspflicht  Schöpferischer Auren an dieser Stelle verlautet sein.
Für, dem, der den rechten Weg einschlägt, sollen sie entgegentreten.